
In
unserem Verein wird auch nach PADI ausgebildet - hier nun ein kurzer Überblick
von unserem PADI Staff Instructor Bernd. Schaut auch mal auf seiner Homepage
http://www.padi-taucher.de
vorbei!
Der Weg zum PADI-Taucher beginnt bereits ab 8 Jahren mit dem Bubblemarker! Der weitere Weg ist unten kurz aufgelistet. Wichtig ist vor allem, Spaß zu haben und nicht mit militärischem Drill (wie es andere leider vormachen) an die Sache zu gehen. Wer Lust hat das nasse Element kennenzulernen kann in den vielen Basen und Divecenter einen Schnuppertauchgang belegen. Hier wird nach einer kurzen aber wichtigen Einführung in die Theroie ein kleiner Einblick gegeben in das Gerätetauchen unter Anleitung eines Instructors. Und die Leiter kann erklommen werden, wie unten aufgelistet:

Also, eine komplette und qualitativ gute Taucherausrüstung kostet zwischen 1250 und 2500 €, um nur einmal im Jahr fünf Tauchgänge zu machen ist dies sicherlich keine gute Investition.
Während der Ausbildung zum PADI-Taucher vermittelt der Instructor dem Schüler Basiskenntnisse. Der Kurs besteht aus 5 Theoriemodulen, fünf Modulen im Schwimmbad (Confinde-Water) und fünf Freiwassertauchgängen. Unter Zuhilfenahme der verschiedenen Unterrichtsmaterialien (Video, Folien usw.) werden die Grundkenntnisse des Tauchens behandelt.
Der
Schüler kontrolliert seine Lernfortschritte anhand von Quizzes (Wiederholungsfragen),
abschließend wir durch einen 50 Fragen-Test geprüft, ob der Schüler
die theoretsichen Inhalte verstanden hat. Der Tauchlehrer steht immer mit Rat
und Tat zur Seite und ist für die Fragen seiner Schüler stets offen.
Die praktische Ausbildung im Schwimmbad und Freiwasser führt den Schüler langsam heran an die vom PADI-OWD-Kurs vorgegebenen Leistungsanforderungen. Ist der Kurs erfolgreich bestanden, darf der OWD-Taucher selbstständig (natürlich immer nur mit Begleitung) bis zu einer Tiefe von 18 Metern tauchen, Ausrüstung kaufen, seine Flaschen füllen, weitere Kurse belegen (z.B. den Advance-Kurs).
Diese zwei Ausbildungen bauen auf dem klassischen Einsteigerkurs auf. Du lernst zusätzliche Fertigkeiten und Erfahrungen, wobei dafür praxisnahe Tauchgänge in verschiedenen Spezialgebieten wie u.a.
Nachttauchen,
auf dem Programm stehen. Der Advance-Kurs besteht aus 5 Tauchgängen, die sicherlich abhängig sind von den örtlichen Gegebenheiten.
Wo bitte kann ich im Rheinland ein Bergseetauchgang absolvieren, macht es Sinn auf den Malediven einen Trockentauchgang vorzunehmen. Wichtig zu Wissen ist, daß es zwei Pflichttauchgänge gibt (Navigation und Tieftauchen), die restlichen drei Tauchgänge sind mit dem jeweiligen Instructor abzusprechen. Der erfolgreich bestandene PADI Advance-Kurs weist den Taucher als jemanden aus, der bereits einen Einblick genommen hat ist viele Spezialgebiete des Tauchens. Jeder Tauchgang wird angerechnet beim jeweiligen Spezialkurs. Der Rescue-Kurs von PADI kann kommen, die Leiter wir erklommen. Der Advance-Plus Kurs erweitert das Angebot.
Das Erlernen des verantwortungsvollen Umgangs mit sich selbst und seinem Umfeld ist das wichtigste Ziel dieses Kurses. Basierend auf den bisher erworbenen Fertigkeiten geht es nun darum, allfällig auftretende Problemsituationen in den Griff zu bekommen. Wie beuge ich solchen Momenten vor? Wie muß ich in Notsituationen reagieren? Fragen dieser Art dürfen nach Abschluß dieses Kurses zu keinerlei Zweifel mehr Anlass geben!
Grundvoraussetzung zum PADI-Rescue-Diver ist der Abschluß eines Erste-Hilfe-Kurses.Der PADI Medic First Aid Kurs beinhaltet alle mit einem Notfall verbundenen Hilfeleistungen. Zudem ist die sogenannte HLW-Ausbildung, also die Herz-Lungen Wiederbelebung, ein zentraler Bestandteil dieses Kurses.
Übrigens: Dieser Kurs ist auch für Nichttaucher geeignet!
Der
PADI-Divemaster ist die erste Stufe innerhalb des PADI-Systems mit Leitungsfunktion!
Diese Stufe beschreibt eine Person, die
Also, ab hier wird richtig interessant für Leute, die ihren Sport vielleicht zu mehr machen wollen als NUR Hobby, die vielen Inhalte der Ausbildung kann man hier nur kurz ankratzen, sicherlich ist der Divemaster ein ganz wichtiges Bindeglied hin zum professionellen Tauchlehrer. Und sicherlich kein Flaschenträger, auch wenn es Leute gibt die das so sehen. FALSCH!!!!